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By Claudia Hovermann, Eike Hovermann

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Die vierte Auflage bringt die Darstellung auf den neuesten Stand. Insbesondere berücksichtigt die Neuauflage grundlegende Änderungen durch den Gesetzgeber (gesetzliche Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der bürgerlichrechtlichen Gesellschaft; Neuordnung der Sicherungsgrundschuld durch das Risikobegrenzungsgesetz; Novelle zum WEG, hier Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft), aber auch das Erscheinen des Draft universal body of Reference, der die Perspektive eines sog.

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Es wird gezeigt, wie Belohnungssysteme gestaltet werden konnen, bei denen ein Anreiz besteht, im Sinne der Kriterien der Investitionsrechnung zu entscheiden. Wird flir eine vorgesetzte histanz ein solches Belohnungssystem etabliert, besteht flir sie ein Anreiz, auch flir die nachgeordneten Mitarbeiter entsprechende Belohnungssysteme zu schaffen und sich bei ihren KontroUaktivitaten an den Kriterien der hivestitionsrechnung zu orientieren. Ein analoger Anreiz besteht dann auch flir die nachgeordneten Mitarbeiter.

Stabilitat Das Kriterium der Stabilitat fordert, daB ein einmal gewahltes Belohnungssystem nicht geandert wird. Wenn der Entscheidungstrager Anderungen des Anreizsystems antizipiert, konnen sich zwar erhebliche Gefahren fiir Fehlentscheidungen ergeben. Trotzdem sollte unter dem Gesichtspunkt der Anreizkompatibilitat die Revision eines Belohnungssystems nicht in jedem Fall definitiv ausgeschlossen werden. Auf Grund der eintretenden Umweltentwicklungen kann sich erweisen, daB das aktuelle Belohnungssystem ungeeignet ist, zum Beispiel weil die maBgebliche Sollvorgabe (bei Aktienoptionen etwa der Basispreis) nicht mehr erreichbar ist und somit keine Anreizwirkung (mehr) besteht.

Er hat dann gar keinen Grund, nicht die Interessen der Listanz (des Eigentiimers oder der Gesellschafter des Untemehmens) zu vertreten. Im tibrigen schlieBen finanzielle Belohnungssysteme die Motivation auf der Grundlage nichtfinanzieller Zielkomponenten gar nicht aus. Finanzielle Belohnungen konnen sogar die Grundlage dafiir schaffen, in verstarktem MaBe iiber nichtfinanzielle Zielkomponenten zu motivieren: Wenn der Entscheidungstrager Entscheidungen selbst trifft, kann er starker motiviert sein, diese in die Wirklichkeit umzusetzen, als wenn eine vorgesetzte Instanz entscheidet und den Entscheidungstrager an explizite Verhaltensnormen bindet.

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