Read e-book online Der Ideenwettbewerb als Methode der aktiven PDF

By Dominik Walcher, Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald

Dominik Walcher untersucht den internetbasierten Ideenwettbewerb als vom Unternehmen initiierte Möglichkeit, um Kunden in den frühen Phasen des Innovationsprozesses zu integrieren. Er transferiert Konzepte aus der Kundeninnovationsforschung auf den Bereich der Kundenintegrationsforschung und entwickelt das idealtypische Konzept eines externen Vorschlagswesens.

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Die vierte Auflage bringt die Darstellung auf den neuesten Stand. Insbesondere berücksichtigt die Neuauflage grundlegende Änderungen durch den Gesetzgeber (gesetzliche Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der bürgerlichrechtlichen Gesellschaft; Neuordnung der Sicherungsgrundschuld durch das Risikobegrenzungsgesetz; Novelle zum WEG, hier Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft), aber auch das Erscheinen des Draft universal body of Reference, der die Perspektive eines sog.

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332. In Anlehnung an Herstatt/Verworn (2003), S. 9. Vgl. Dorbandt et al. (1990), S. ; Moenaert et al. (1992), S. 24; Herstatt/Verworn (2003), S. 8. Vgl. Khurana/Rosenthal (1998), S. 58. Vgl. Johne (1984), S. 212. Cooper/Kleinschmidt (1994), S. 26. Booz/Allen/Hamilton (1982), S. 12. Dwyer/Mellor (1991), S. 47. 16 I. 81 Abbildung 2-2 zeigt den Projektphasen-spezifischen Anteil an den Projektkosten. 84 81 82 83 84 Bürgel/Zeller (1997), S. 219. Vgl. Herstatt/Verworn (2003), S. 7; in Anlehnung an Gebhardt (2000), S.

Lüthje verwendet statt Lead User die Bezeichnung fortschrittlicher Kunde. Vgl. Lüthje (2000), S. 150ff. Vgl. Ernst/Soll/Spann (2003), S. 125. Vgl. Franke/Shah (2003). Vgl. von Hippel (2005), S. 95. 32 I. 186 Trendsetter sind ihrer Definition zu Folge innovativ, immer auf der Suche nach Neuem und haben die zentrale Funktion von Meinungsführern innerhalb ihres sozialen Netzwerks. 188 Lead User sind demnach (1) innovative Trendführer im betreffenden Produktfeld, die dazu neigen, neue Produkte früher als andere Marktteilnehmer aufzugreifen.

Craig/Ginter (1975), S. ; Manning/Bearden/Madden (1995), S. 56. Vgl. Spann et al. (2004), S. 15ff. Vgl. Sawhney/Prandelli (2000b), S. 265. Vgl. Piller (2004a), S. 12ff. 2 Begriffsbestimmungen 33 die Verbesserungsvorschläge ein und baute einen ersten Prototyp. Mit diesem funktionsfähigen Modell wandte er sich an mehrere Rucksack- und Snowboard-Hersteller, die zu den Marktführern der Branche zählten, um über eine gemeinsame Realisierung zu verhandeln. Die Produktmanager jedoch rieten von einer Weiterentwicklung in Anbetracht fraglicher Absatzchancen ab.

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