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By Frank Keuper, Michael Häfner, Carsten von Glahn

Renommierte Wissenschaftler und Praktiker diskutieren Konzepte, Instrumente und Ansätze für die optimale Gestaltung der Pre- und der Post-M&A-Phase und verdeutlichen damit die besonderen Herausforderungen von Unternehmensintegrationen. In anschaulichen Case-Studies präsentieren Praktiker aktuelle Lösungsansätze.

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Die vierte Auflage bringt die Darstellung auf den neuesten Stand. Insbesondere berücksichtigt die Neuauflage grundlegende Änderungen durch den Gesetzgeber (gesetzliche Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der bürgerlichrechtlichen Gesellschaft; Neuordnung der Sicherungsgrundschuld durch das Risikobegrenzungsgesetz; Novelle zum WEG, hier Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft), aber auch das Erscheinen des Draft universal body of Reference, der die Perspektive eines sog.

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Das heißt ein Teil der durchgeführten Unternehmenskäufe maximiert nicht den Shareholder Value, da Manager absichtlich Akquisitionen durchführen, die schon zum Zeitpunkt ihrer Entscheidung suboptimal20 für die Anteilseigner waren. Solche suboptimalen Transaktionen werden nachfolgend vereinfacht als „schlechte“ Transaktionen bezeichnet. Willentlich durchgeführte „schlechte“ Akquisitionen sind das Ergebnis von Interessenkonflikten. “) zugrunde. Folgende Ausgestaltungskonflikte seien unterschieden: ¾ Interessenkonflikte über die Beschaffenheit des Kaufobjektes: So können Manager ein „Target“ erwerben wollen, das eine geringere Wertsteigerung als alternative Investitionen verspricht.

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