Download e-book for iPad: Krankenhaus- und Praxishygiene by Axel Kramer, Ojan Assadian, Martin Exner, Nils-Olaf Hübner,

By Axel Kramer, Ojan Assadian, Martin Exner, Nils-Olaf Hübner, Arne Simon

Das neue Gesetz zur Krankhaushygiene zeigt die zunehmende Bedeutung des Themas! Informieren Sie sich über alle Aspekte des Hygienemanagements und der Infektionsprävention in medizinischen und sozialen Einrichtungen. Es wird auf Risikofaktoren ebenso eingegangen wie auf Fragen der Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit.

Neu in der 2. Auflage: • Alle Kapitel unter Berücksichtigung der aktuellen RKI-Empfehlungen überarbeitet • Neu u.a.: Multiresistente Erreger / Antibiotikastrategien in verschiedenen Fachgebieten / Infektionsschutz in Heimen und in der Altenpflege und in der Ambulanten Krankenpflege / Wassersicherheitsplan / Prävention postoperativer Wundinfektionen / Sicherheitskultur und Qualitätsmanagement Mit dem Code im Buch: • haben Sie 12 Monate kostenlosen Online-Zugriff auf den Buchinhalt und die Abbildungen • können Sie dauerhaft on-line auf ergänzende Texte und Standardarbeitsanweisungen zugreifen

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Die vierte Auflage bringt die Darstellung auf den neuesten Stand. Insbesondere berücksichtigt die Neuauflage grundlegende Änderungen durch den Gesetzgeber (gesetzliche Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der bürgerlichrechtlichen Gesellschaft; Neuordnung der Sicherungsgrundschuld durch das Risikobegrenzungsgesetz; Novelle zum WEG, hier Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft), aber auch das Erscheinen des Draft universal body of Reference, der die Perspektive eines sog.

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Der Wirkungseintritt ist ebenso rasch wie bei Octenidin. Polividon-lod wirkt mikrobiozid gegen grampositive und gramnegati­ ve Bakterien, Pilze und Protozoen, bei längerer Einwirkungszeit spo­ rozid und zusätzlich gegen eine Reihe von Viren. Aufgrund der allergenen Potenz, der Resorptionstoxizität für die Schilddrüse und der fehlenden Remanenz ist PVP-Iod entbehrlich zur Wundantiseptik (Kramer et al. 2008); einzige Ausnahme ist die Versorgung von Biss­ und Stichverletzungen in Kombination mit Ethanol wegen der Gewe­ bepenetration (Arasteh et al.

B. Bereitstellung von Infusionen, Herstellung von M ischinfusionen, Aufzie­ hen von Medikamenten. Die hygienische Händedesinfektion wird zudem nach folgen­ den Situationen empfohlen: • Kontakt mit potenziell/defini tiv infektiösem Material oder infizierten Körperregionen, • Kontakt mit potenziell kontaminierten Gegenständen, Flüs­ sigkeiten oder Flächen, z. B. Urinsammelsysteme, ßeat­ mungsgeräte, Trachealtuben, Drainagen, Schmutzwäsche, Abfall, • Kontakt m i t Pa t i e n t e n , von denen Infektionen a us geh en können oder die mit Erregern von besonderer kranken ­ haushygienischer Bedeutung be iedelt bzw.

7 Konsequenzen der Nutzen-Risiko­ Wäschedesinfektionsmittel . . . . . . . . 3 . 5 Desinfektionsmitteltestung . . . . . . . . 6 Nationale Anforderungen . . . . . . . . 4 25 Desinfektion u n be le bter Materialien Wa lle r Kol l e r, M anfr ed R otter und 51 55 55 Bewertu n g von Desinfe ktionswirkstoffen Hä nde-, Flächen-, Instrumenten- und in Europa (CEN) . . . . . . . . . . . . 51 Inaktivierung unkonventioneller Agenzien (Prionen) . . . . . . . . . . .

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