Peter Sauerbier, Prof. Dr. Wolfgang Bühler's Liquiditätsspreads im Gleichgewicht auf illiquiden PDF

By Peter Sauerbier, Prof. Dr. Wolfgang Bühler

Peter Sauerbier untersucht die Eigenschaften von Liquiditätsspreads auf Anleihemärkten und entwickelt ein Gleichgewichtsmodell mit heterogenen Investoren, denen Anleihen mit unterschiedlicher Liquidität zu Anlagezwecken zur Verfügung stehen. Der gewählte Modellrahmen erlaubt es insbesondere, die Auswirkungen von Zinsunsicherheit und der endlichen Laufzeit von Anleihen zu analysieren.

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Die vierte Auflage bringt die Darstellung auf den neuesten Stand. Insbesondere berücksichtigt die Neuauflage grundlegende Änderungen durch den Gesetzgeber (gesetzliche Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der bürgerlichrechtlichen Gesellschaft; Neuordnung der Sicherungsgrundschuld durch das Risikobegrenzungsgesetz; Novelle zum WEG, hier Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft), aber auch das Erscheinen des Draft universal body of Reference, der die Perspektive eines sog.

Additional info for Liquiditätsspreads im Gleichgewicht auf illiquiden Anleihemärkten

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Die Gro£e der ersten Komponente, die als Spekulationskomponente bezeichnet wird, bestimmt sich aus der erwarteten Uberschussrendite des riskanten Wertpapiers, dessen Risiko und der Risikoeinstellung des Investors. Diese Komponente tritt auch bei der Strategic ohne zwischenzeitliche Zahlungen auf. Im Fall zwischenzeitlicher Zahlungen sichert der Investor das zusatzliche Risiko durch die exogenen Cash-Flows so gut wie moglich iiber den Finanzmarkt ab. Dies fiihrt zu einer zweiten Hedgingkomponente, die von der Korrelation pwe zwischen dem Prozess des Vermogens des Investors und den auftretenden Zahlungen abhangt.

Quadratische Kosten sind okonomisch aquivalent zu einem linear im Handelsvolumen Vim steigenden Preiseinfluss Siehe Scarf (1960). ^^ Die marginalen Transaktionskosten pro zusatzlich gehandelter Einheit sind durch die Ableitung der Kostenfunktion gegeben. Aufgrund der Spezifikation der Kostenfunktion hat die Ableitung an der Stelle Null den Wert Null Infinitesimal kleine Portfolioumschichtungen bewirken also keinen Preiseinfluss und damit keine impliziten Transaktionskosten. Der Investor handelt somit - wie im Fall ohne Transaktionskosten zu jedem Zeitpunkt.

Quadratische Kosten sind okonomisch aquivalent zu einem linear im Handelsvolumen Vim steigenden Preiseinfluss Siehe Scarf (1960). ^^ Die marginalen Transaktionskosten pro zusatzlich gehandelter Einheit sind durch die Ableitung der Kostenfunktion gegeben. Aufgrund der Spezifikation der Kostenfunktion hat die Ableitung an der Stelle Null den Wert Null Infinitesimal kleine Portfolioumschichtungen bewirken also keinen Preiseinfluss und damit keine impliziten Transaktionskosten. Der Investor handelt somit - wie im Fall ohne Transaktionskosten zu jedem Zeitpunkt.

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