New PDF release: Marketingflexibilität : eine empirische Analyse ihrer

By Jens Giere, Bernd W. Wirtz

Jens Giere identifiziert zwei zentrale Dimensionen der Marketingflexibilität und betrachtet die Erfolgswirkung vor dem Hintergrund moderierender Faktoren.

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Die vierte Auflage bringt die Darstellung auf den neuesten Stand. Insbesondere berücksichtigt die Neuauflage grundlegende Änderungen durch den Gesetzgeber (gesetzliche Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der bürgerlichrechtlichen Gesellschaft; Neuordnung der Sicherungsgrundschuld durch das Risikobegrenzungsgesetz; Novelle zum WEG, hier Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft), aber auch das Erscheinen des Draft universal body of Reference, der die Perspektive eines sog.

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1 Im Rahmen einer Existenzanalyse muss eine geschlossene Flexibilitätstheorie zunächst die verschiedenen Flexibilitätsarten beschreiben, systematisieren und die Ansätze für eine Messung aufzeigen. In einem zweiten Schritt muss sie im Rahmen einer Bedingungsanalyse erklären, unter welchen Voraussetzungen bzw. Bedingungen bestimmte Arten der Unternehmensflexibilität entstehen und welche Ansatzpunkte die Gestaltung eines Flexibilitätsmanagements besitzt. So muss eine Flexibilitätstheorie in der Lage sein zu erklären, wie die Marketingflexibilität eines Unternehmens entsteht.

22 f. Vgl. Janssen (1997), S. 37 f. Vgl. Meffert (1969), S. ; Maier (1982), S. 64; Behrbohm (1985), S. ; Kaluza (1989), S. ; Jacob (1990), S. ; Schneeweiß/Kühn (1990), S. ; Ettlie/Penner-Hahn (1994), S. 1446. Vgl. Burmann (2001), S. 182. Vgl. Slack (1983), S. 7; Meffert (1988), S. 370; Slack (1988), S. 25; Hauschildt/Leker (1990), S. 964. Vgl. Hart (1940). Vgl. Evans (1991), S. 74. Vgl. Meffert (1968), S. 26; Reichwald/Behrbohm (1983), S. 840; Meffert (1985b), S. 12; Slack (1987), S. 40; Meffert (1988), S.

8 Für die diesem Forschungszweig ebenfalls zuordnenbaren investitionstheoretischen Entscheidungskalkülen, die sich mit den Flexibili1 2 3 4 5 6 7 8 Vgl. Wicharz (1983), S. ; Hopfmann (1989), S. 39 ff. Vgl. Maier (1982), S. 198 ff. und insbesondere S. 205 f. Vgl. Behrbohm (1985), S. 182 ff. und S. 217 ff. Vgl. Dormayer (1986), S. 116 ff. Vgl. Schaefer (1980), S. 17 ff. und S. ; Eversheim/Schaefer (1980), S. 235. Vgl. Börner (1967); Mössner (1982), S. 65. Meffert (1968), S. 266. Vgl. Fricke (1931).

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