New PDF release: Markt- und Produktmanagement : Die Instrumente des

By Michael Kleinaltenkamp, Wulff Plinke, Frank Jacob, Albrecht Söllner

Methoden und Ansätze zum administration des Leistungsprogramms, der Distribution, der Kommunikation, des Leistungsentgelts und der Vertragsgestaltung. Die Perspektive umfasst die gesamte Breite des Business-to-Business-Sektors. In der 2. Auflage wurden aktuelle Entwicklungen aus der wissenschaftlichen und praktischen Diskussion aufgenommen, z.B. zur Netzwerkökonomie und zum functionality Contracting. Die Ausführungen zum Produktmanagement wurden erweitert.

Show description

Read or Download Markt- und Produktmanagement : Die Instrumente des Business-to-Business-Marketing PDF

Similar german_3 books

Read e-book online Sachenrecht PDF

Die vierte Auflage bringt die Darstellung auf den neuesten Stand. Insbesondere berücksichtigt die Neuauflage grundlegende Änderungen durch den Gesetzgeber (gesetzliche Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der bürgerlichrechtlichen Gesellschaft; Neuordnung der Sicherungsgrundschuld durch das Risikobegrenzungsgesetz; Novelle zum WEG, hier Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft), aber auch das Erscheinen des Draft universal body of Reference, der die Perspektive eines sog.

Extra resources for Markt- und Produktmanagement : Die Instrumente des Business-to-Business-Marketing

Example text

Standardisierung versagt jedoch in allen Fällen, wenn die Hersteller Hilfestellung bei der Systemgestaltung leisten müssen. Dies ist immer der Fall, wenn (1) aus der Endverwendung der Elektroverteilungssysteme sehr individuelle Anforderungen abgeleitet werden können, (2) die Anlagengröße für spezialisierte Verteilerbauer mit eigener Planungsabteilung noch nicht interessant ist und (3) der Elektroinstallateur nicht über eine eigene Planungsabteilung verfügt bzw. ein zusätzlich eingeschalteter Elektroplaner die Planungsleistung nicht alleine erbringen kann.

Gutenberg 1983, S. 114. Vgl. Jacob/Kleinaltenkamp 1994, S. 31. 37 Beispiel: ‘Elektroinstallationsmaterial’ Im Beispielfall ‘Elektroinstallationsmaterial’ ist die Standardisierung sicherlich immer dann die überlegene Vorgehensweise, wenn über Baumärkte an Endkonsumenten bzw. über Baumärkte und den Elektrofachgroßhandel an kleine Elektroinstallateure verkauft werden soll. Es liegt die Besonderheit vor, dass der Standard in diesem Fall sogar in aller Regel technischen Normen entspricht. Folgen die Produkte der Hersteller diesen Normen, so können sie vom Installateur verwendet werden, ohne dass Planer eingeschaltet werden müssen oder die Genehmigung der Systeme durch Baubehörden gefährdet wäre.

Art, Form, Größe, Leistung usw. beschreiben bzw. definieren. h. die Festlegung der technischen Spezifikationen an sich, bezieht, nicht jedoch auf das Umfeld, in dem die Normungs- und Standardisierungsprozesse ablaufen, kommt es häufig zu einer synonymen Verwendung der Begriffe Standard und Norm. Dabei wird allerdings vernachlässigt, dass sich diese Vorgänge auf unterschiedlichen Ebenen vollziehen können, denn sowohl ein einzelner Hersteller oder Gruppen von Marktteilnehmern als auch Normungsinstitutionen und der Gesetzgeber sind grundsätzlich in der Lage, technische Spezifikationen festzusetzen.

Download PDF sample

Rated 4.53 of 5 – based on 17 votes