Read e-book online Naturnaher Wasserbau: Entwicklung und Gestaltung von PDF

By Universitätsprofessor Dr.-Ing. habil. Heinz Patt, Dr. Dipl.-Ing. Peter Jürging, Dipl.-Ing. Werner Kraus (auth.)

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Die vierte Auflage bringt die Darstellung auf den neuesten Stand. Insbesondere berücksichtigt die Neuauflage grundlegende Änderungen durch den Gesetzgeber (gesetzliche Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der bürgerlichrechtlichen Gesellschaft; Neuordnung der Sicherungsgrundschuld durch das Risikobegrenzungsgesetz; Novelle zum WEG, hier Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft), aber auch das Erscheinen des Draft universal body of Reference, der die Perspektive eines sog.

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3 dargestellten Zusammenhänge prägen die Entwicklung unbeeinflußter oder nur wenig beeinflußter Fließ gewässer. Es ist leicht nachvollziehbar, daß jede Veränderung der natürlichen Bedingungen eine entsprechende Anpassung der Fließgewässerentwicklung nach sich zieht. Bedeutsame Veränderungen unserer Fließgewässer sind vor allem auf sicherheits- und nutzungsorientierte Maßnahmen zurückzuführen. B. Laufkorrekturen, Profilausbau, Hochwasserschutz) erst eine Intensivierung der Nutzungen (Siedlungsgebiete, Industrieansiedlungen, Verkehrsflächen, Landwirtschaft) in den gewässernahen Bereichen ermöglicht.

3) und biotische Einflüsse (s. Kap. 4) gewählt, auch wenn diese Unterscheidung aufgrund der vielen Verknüpfungen nicht immer konsequent einzuhalten war. In den jeweiligen Kapiteln werden sowohl die natürliche Gewässerentwicklung als auch die Auswirkungen anthropogener Einflüsse beschrieben. 1 Klima Das Klima ist der mittlere Zustand der Atmosphäre über einem festgelegten Gebiet. Elemente des Klimas sind Temperatur, Niederschlag, Luftfeuchte, Windrichtung, Windstärke, Bewölkung und Sonnenscheindauer.

Klassisch ist der künstliche Durchstich von Gewässerschleifen (Mäander). Aber auch eine "Streckung" oder Begradigung des Fließgewässerverlaufes hat den gleichen Effekt. Durch die LauJverkürzung wird das Fließgefälle erhöht, so daß die Sohlenschubspannung und damit die transportierte Feststoffmenge ansteigt (s. Kap. 8). Damit das Gewässer seinen Lauf nicht wieder verlagert und die Uferböschungen, trotz der fortschreitenden Eintiefung, stabil bleiben, müssen diese in der Folge mehr oder weniger stark befestigt werden und ständig der fortschreitenden Sohleneintiefung angepaßt werden.

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