Reinhard Schmidt's Präferenzbasierte Segmentierung von Fondskäufern : PDF

By Reinhard Schmidt

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Die vierte Auflage bringt die Darstellung auf den neuesten Stand. Insbesondere berücksichtigt die Neuauflage grundlegende Änderungen durch den Gesetzgeber (gesetzliche Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der bürgerlichrechtlichen Gesellschaft; Neuordnung der Sicherungsgrundschuld durch das Risikobegrenzungsgesetz; Novelle zum WEG, hier Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft), aber auch das Erscheinen des Draft universal body of Reference, der die Perspektive eines sog.

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B. MARKETINGRESEARCH • CONSULTINGAG (2001), S. 19; BVI (2004c), S. 22. 4 Vgl. B. SCHULTZ/ROOST(2000), S. 40; GOOSE (1999), S. 7; BRINKER/SAUTTER(1997), S. 196. 5 Vgl. BVI (2004b), S. 2; GOOSE (1999), S. 8; BRINKER/SAUTTER (1997), S. 196. 6 Vgl. PRICEWATERHOUSECOOPERS(2003), S. 9; IBM BUSINESS CONSULTINGSERVICES (2003), S. 50; NYBERG (2000), S. 304. 2 KAPITEL 1. EINLEITUNG Es verwundert daher nicht, dag die Fondsgesellschaften den Markt mit immer neuen Fondsprodukten fiberschwemmen und Banken das Angebot dieser Produkte forcieren.

Im ersten Teil werden grundlegende und methodische Aspekte betrachtet. Die durchgeffihrte empirische Untersuchung und die resultierenden Ergebnisse werden umfassend im zweiten Teil der Arbeit behandelt. Folglich wird im an diese Einleitung anschliei~enden Kapitel 2 zun~ichst auf das Untersuchungsobjekt Investmentfonds im Private Banking eingegangen. 1 Entwicklung und Zukunft der Fondsprodukte dargestellt. Dabei wird insbesondere die Unfiberschaubarkeit des aktuellen Fondsangebots herausgearbeitet.

Jahrhunderts. Dabei ist umstritten, ob die 1822 in Briissel gegriindete ,,Socidtd gdndrale des Pays-Bas", die 1849 in Genf gegriindete ,,Socidtd civile Gendvoise d'Emploi de Fonds" oder die drei Jahre sp/iter ins Leben gerufene ,,Socidtd gdndrale de Crddit mobilier" als erste Investmentgesellschaft iiberhaupt gelten soll 1. Da ihre Tiitigkeit nicht auf die einer reinen Investmentgesellschaft beschrS~nkt blieb, werden diese Gesellschaften jedoch meist als ,,Vorl/tufer der eigentlichen Investment-Gesellschaften" oder lediglich als ,,investmentS~hnliche Gesellschaften" bezeichnet 2.

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