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By Michael von Albrecht

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Die vierte Auflage bringt die Darstellung auf den neuesten Stand. Insbesondere berücksichtigt die Neuauflage grundlegende Änderungen durch den Gesetzgeber (gesetzliche Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der bürgerlichrechtlichen Gesellschaft; Neuordnung der Sicherungsgrundschuld durch das Risikobegrenzungsgesetz; Novelle zum WEG, hier Aufnahme der Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft), aber auch das Erscheinen des Draft universal body of Reference, der die Perspektive eines sog.

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Die Bitte um Gnade und Glück mündet in die Weihung von Altären (zwei fiir Daphnis, zwei fiir Phoebus) und die Stiftung eines Festes mit Gesang und Tanz. Daphnis' Ruhm soll ewig dauern, was Vergleiche aus der Natur bestätigen (76-78; vgl. A I , 607609). Wie Bacchus und Ceres wird auch Daphnis Beter durch Erfii l lung ihrer Wünsche zur Einlösung ihrer Gelübde verpflichten (56-80). Mopsus weiß nicht, wie er dem Sänger fiir das Lied danken soll; klingt es ihm doch lieblicher in den Ohren als Windessäuseln, Meeresplätschern oder das Murmeln des B aches (8 1 -84).

Lycidas eröffnet den Dialog, Moeris hat das letzte Wort. Der Gesamt­ aufbau der Ekloge ist trotz ihres zusammengesetzten Charakters in sich ge­ schlossen. 1 08 Die Verse 23-25 und 39-43 sind im engeren Sinne "bukolisch", die Verse 27-29 und 46-50 beziehen sich auf die eigene Zeit. Einen Übergang bilden die Zeilen 32-36. Ein beliebtes Diskussionsthema ist die Chronologie: Die neunte Ekloge er­ wähnt - wie die erste - die Landverteilungen. Die Antike hielt die erste Ekloge flir älter, eine englische Tradition (mit ihr W.

Beschwor die erste Ekloge noch keinen Dichtergott (außer der silve­ stris Musa), die zweite nur den Pan, so beruft sich die dritte auf Apollon und die Musen. Der Hirtendichter wird also von Ekloge zu Ekloge aufgewertet. In der vierten wird er zum Propheten, in der fünften in Gestalt des Daphnis zum Gott. Im Vergleich mit Theokrits viertem und fiinftem Idyll (dem Aufbau des letzteren folgt Vergil im großen) ist der Spott bei Vergil zwar keineswegs ausge­ blendet, aber doch spürbar gedämpft. Auch endet in der dritten Ekloge (anders als in der siebten) der Wettstreit unentschieden.

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